Lose Your Head

Trotz Schwächen: Frischer Wind im deutschen Film.

Originaltitel: Lose Your Head
Produktionsland: Deutschland
Veröffentlichungsjahr: 2013
Regie: Patrick Schuckmann, Stefan Westerwelle
Drehbuch: Patrick Schuckmann, Stefan Westerwelle
Produktion: Michael Schuckmann, Patrick Schuckmann
Kamera: Julia Daschner
Montage: Ute Schall
Musik: Freedarich, Friedrich Greiling
Darsteller: Fernando Tielve, Marko Mandic, Sesede Terziyan, Stavros Yagoulis, Samia Muriel Chancrin, Jonás Beramí
Altersfreigabe: FSK 16
Laufzeit: 107 Minuten

Wie tausend andere Touristen vor ihm, will auch der junge Spanier Luis (Fernando Tielve) aus Madrid nach Berlin gehen, um die Szeneclubs der Stadt zu genießen. Die Diskotheken, die Strand-Bars und die illegalen Partys bieten ihm die beste Gelegenheit, seine kürzliche Trennung zu verschmerzen und sein neu gewonnenes Single-Leben auszukosten. Vielleicht kann Luis sich sogar neu verlieben. Doch alles kommt anders. Durch die Verwechslung mit einem Jugendlichen, der vor kurzem verschwunden ist, beginnt auf ihn eine Hetzjagd durch die Großstadt, während der Luis kaum mehr zwischen Realität und seiner eigenen Paranoia unterscheiden kann.
Quelle: Moviepilot.de

Kritik:

Auf mysteriöse Weise verschwand 2009 in Berlin der portugiesische Partytourist Afonso Tiago, dessen Leiche Wochen später schließlich aus der Spree gezogen wurde. Während man heute von einem selbstverschuldeten Unfall ausgeht, rankten sich seinerzeit die wildesten Fantasien um das Verschwinden des jungen Mannes. Die Nachwuchsfilmemacher Stefan Westerwelle und Patrick Schuckmann ließen sich von dieser wahren Begebenheit zu ihrem Film „Lose Your Head“ inspirieren, einem Film über die Reize und Gefahren des anonymen Großstadtdschungels und den schmalen Grat zwischen Rausch und Realität.

Die komplette Kritik lest ihr auf filmstarts.de

56%

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