Where’s The Beer And When Do We Get Paid?

Für Frank-Zappa-Fans. Nur für Frank-Zappa-Fans.

Originaltitel: Where’s The Beer And When Do We Get Paid?
Produktionsland: Deutschland
Veröffentlichungsjahr: 2012
Regie: Wiltrud Baier & Sigrun Köhler
Produktion: Wiltrud Baier, Arek Gielnik
Darsteller: Jimmy Carl Black u.A.
Altersfreigabe: FSK 0
Laufzeit: 90 Minuten

Er war Schlagzeuger an der Seite des Weltrockstars Frank Zappa. Er bereiste die Welt, spielte vor ausverkauften Hallen, schlief mit Groupies. Er nahm Drogen, trank und feierte die wildesten Parties. Sex, Drugs und Rock’n’Roll waren sein Leben: Jimmy Carl Black. Doch heute? Heute ist es still um den Musiker geworden. In einem kleinen bayrischen Höpfling beheimatet, genießt er mit seinen fast 70 Jahren die Ruhe. Um über die runden zu kommen, tourt er seit 40 Jahren immer wieder durch Europa, signiert immer noch die selben alten Zappa-Alben. Die Filmschaffenden Wiltrud Baier und Sigrun Köhler haben den alternden Musiker zwei Jahre lang, bis zu seinem Tod 2008, begleitet.
Quelle: Moviepilot.de

Kritik:

Jimmy Carl Black sitzt auf der Terrasse seiner Wohnung im bayerischen Höpfling und sinniert über seine Zeit als Drummer der legendären Frank-Zappa-Band Mothers of Invention: Reich und berühmt habe Zappa ihn machen wollen – berühmt sei er tatsächlich geworden, aber niemals reich. Dann schaut Black in die Kamera und witzelt „aber vielleicht werde ich ja mit diesem Film hier reich“. „Dieser Film“ ist „Where’s the beer and when do we get paid?“, eine Dokumentation der Regisseurinnen Sigrun Köhler und Wiltrud Baier, die Jimmy Carl Black in den letzten beiden Jahren seines Lebens im beschaulichen Bayern begleiteten, bevor er 2008 wie Frank Zappa und viele seiner ehemaligen Bandkollegen dem Krebs zum Opfer fiel. Dem Regie-Duo ist dabei ein persönlicher, aber mangels roten Fadens nur selten wirklich spannender Dokumentarfilm gelungen.

Die komplette Filmkritik gibt es nur auf Filmstarts.de

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